Das Qualitätszeichen der Weststeiermark ist das „Weiße Pferd" — es begleitet Gäste entlang der Schilcherweinstraße zu den Buschenschänken und Gaststätten der Region. Entlang der Steirischen Ölspur, von Stainz bis Wies, dreht sich alles um Kürbisgenuss, Kürbis-Kultur und Kürbisfeste.
Der Schriftsteller Reinhard P. Gruber, der die Weststeiermark zu seinem zentralen Thema gemacht hat, beschreibt es so: Der einfachste Zugang zur Weststeiermark findet sich, wenn man mit den Einheimischen isst und trinkt — etwa beim zwiebelfarbenen Schilcher aus der Traube „Blauer Wildbacher" oder beim schwarzgrünen, nussigen Kernöl.
Beide, Schilcher wie Kernöl, gelten als „kernig" und mitunter rau und kantig — doch wer sie einmal zu schätzen gelernt hat, will sie nicht mehr missen.
